Was ist Shiatsu
Shiatsu bedeutet wörtlich übersetzt Fingerdruck und entwickelte sich aus einer über 5'000 Jahre alten fernöstlichen Heilkunst.
Das heutige Shiatsu ist eine moderne, ganzheitliche Therapie. Indem auf bestimmte Punkte Druck ausgeübt wird, können Blockaden des Energieflusses aufgehoben werden. Dies sorgt für ein gesundes Funktionieren einzelner Körpersysteme sowie des ganzen Körpers.
Shiatsu stimuliert das vegetative Nervensystem und schafft ein wirkungsvolles Gegengewicht für die stressbedingten Spannungen, auf die viele Krankheiten und ihre Symptome zurückzuführen sind.
Fünf Elemente und ihre Wandlungsphasen
Shiatsu basiert auf dem traditionellen chinesischen Konzept von Gesundheit. Das Verständnis der Lebensbewegung als Yin und Yang, die Elemente der fünf Wandlungsphasen sowie die Verläufe und Funktionen der Meridiane sind die Grundlagen dieser besonderen Behandlungsform.
Das System der fünf Wandlungsphasen erklärt die Welt anhand von fünf Grundelementen: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Aus chinesischer Sicht handelt es sich dabei um die Grundbausteine der Welt, die alles Umfassen. Zu jeder Wandlungsphase gehört eine Jahreszeit, eine Emotion, eine Farbe, ein Geruch, eine Fähigkeit und Organe des menschlichen Körpers. Diese Phasen sind nicht statisch, sondern im immerwährenden Wandel miteinander verbunden.
- Holz nährt Feuer
- Asche wird Erde
- Erde erzeugt Metall
- Metall belebt Wasser
- Wasser ernährt Pflanzen/Holz
EU-Kommission
1997 wurde Shiatsu von der EU-Kommission zusammen mit nur 7 weiteren Methoden der Komplementärmedizin anerkannt.